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Walther Ehrhardt

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Datenblatt: Walther Ehrhardt
Geburtsdatum: 23.12.1919
Geburtsort: Ravensburg
Geburtsort Lage - Damals: Oberamt Ravensburg - Kreis Donaukreis - Volksstaat Württemberg
Geburtsort Lage - Heute: Landkreis Ravensburg - Regierungsbezirk Tübingen - Bundesland Baden-Württemberg
Todesdatum: 03.03.2011 (91 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
01.07.1939 Seekadett (Ernennung)
01.12.1939 Fähnrich zur See
01.08.1940 Oberfähnrich zur See
01.04.1941 Leutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.04.1941 (-138-)
01.01.1943 Oberleutnant zur See mit Wirkung vom 01.04.1943 und Rangdienstalter vom 01.01.1943 (-151-)
Orden und Auszeichnungen
00.06.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
28.01.1942 Flotten-Kriegsabzeichen
00.00.1942 Eiserne Kreuz 1. Klasse
01.10.1942 Dienstauszeichnung IV. Klasse
Militärischer Werdegang
01.10.1938 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 38.
01.10.1938 - 27.02.1939 Infanteristische Grundausbildung bei der 7. Schiffsstammabteilung, Dänholm/Stralsund.
28.02.1939 - 30.06.1939 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Albert-Leo Schlageter.
01.07.1939 - 13.10.1939 Bordausbildung auf dem Schulschiff Schleswig-Holstein.
14.10.1939 - 01.03.1940 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
02.03.1940 - 30.04.1940 Artillerielehrgang für Fähnriche an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik .
01.05.1940 - 30.04.1943 Auf dem Schlachtschiff Scharnhorst.
01.05.1943 - 03.07.1943 U-Wachoffizierslehrgang bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
04.07.1943 - 28.08.1943 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
29.08.1943 - 02.10.1943 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
03.10.1943 - 23.10.1943 U-Flakausbildung an der Marine-Flakschule VII, Swinemünde.
24.10.1943 - 31.10.1943 Ortungslehrgang (Funkmeß) bei der 3. U-Lehrdivision, Neustadt.
01.11.1943 - 30.11.1943 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 23. U-Flottille, Danzig.
01.12.1943 - 00.01.1944 U-Taktische Ausbildung bei der 27. U-Flottille, Gotenhafen.
07.02.1944 - 03.04.1944 Baubelehrung für U 1016 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
04.04.1944 - 05.05.1945 Kommandant von U 1016 (VII C/41) - (Ausbildungsboot).
05.05.1945 Verlust seines Bootes U 1016 durch Selbstversenkung in der Geltinger Bucht (Aktion Regenbogen).
08.05.1945 - 01.08.1945 Britische Kriegsgefangenschaft im Kriegsgefangenenlager Pelzerhaken (Schleswig-Holstein).
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für einzelne Personen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - "Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 57. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 56. | → Amazon
Dr. Erich Uetrecht "Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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