U 13: Unterschied zwischen den Versionen
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| colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Karl Daublebsky von Eichhain]], lief am 02.09.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot legte 9 Minen vor Orfordness und operierte anschließend in der Nordsee. Nach 4 Tagen, lief U 13 am 06.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. Das Boot ging nach dieser Unternehmung, vom 07.09.1939 - 10.09.1939, zu Instandsetzungsarbeiten in die Werft. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 11.301 BRT versenken und 1 Schiff mit 10.902 BRT beschädigen. | | colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Karl Daublebsky von Eichhain]], lief am 02.09.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot legte 9 Minen vor Orfordness und operierte anschließend in der Nordsee. Nach 4 Tagen, lief U 13 am 06.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. Das Boot ging nach dieser Unternehmung, vom 07.09.1939 - 10.09.1939, zu Instandsetzungsarbeiten in die Werft. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 11.301 BRT versenken und 1 Schiff mit 10.902 BRT beschädigen. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Karl Daublebsky von Eichhain]], lief am 25.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor Kinnairds Head. Der Rückmarsch führte über Wilhelmshaven, Brunsbüttel und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 9 Tagen, lief U 13 am 03.11.1939 in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.666 BRT versenken. | | colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Karl Daublebsky von Eichhain]], lief am 25.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor Kinnairds Head. Der Rückmarsch führte über Wilhelmshaven, Brunsbüttel und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 9 Tagen, lief U 13 am 03.11.1939 in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.666 BRT versenken. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 15.11.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor Newcastle. Nach 10 Tagen, lief U 13 am 25.11.1939 wieder in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 793 BRT versenken. | | colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 15.11.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee und vor Newcastle. Nach 10 Tagen, lief U 13 am 25.11.1939 wieder in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 793 BRT versenken. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 09.12.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, legte das Boot 9 [[Mine|Minen]] in der Tay Mündung. Nach 5 Tagen, lief U 13 am 14.12.1939 in Wilhelmshaven ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 1.421 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.317 BRT beschädigen. | | colspan="3" | U 13, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 09.12.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, legte das Boot 9 [[Mine|Minen]] in der Tay Mündung. Nach 5 Tagen, lief U 13 am 14.12.1939 in Wilhelmshaven ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 1.421 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.317 BRT beschädigen. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 13, unter Oberleutnant zur See [[Max Schulte]], lief an 24.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Aufnahme des [[Eisschutz]] in Brunsbüttel und Abgabe des Eisschutz in Helgoland, operierte das Boot in der Nordsee. Nach 12 Tagen und zurückgelegten zirka 950 sm über und 181 sm unter Wasser, lief U 13 am 05.02.1940 in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Fahrt ging U 13, vom 09.02.1940 bis zum 13.02.1940, in die Werft von Wilhelmshaven. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 3.928 BRT versenken. | | colspan="3" | U 13, unter Oberleutnant zur See [[Max Schulte]], lief an 24.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Aufnahme des [[Eisschutz]] in Brunsbüttel und Abgabe des Eisschutz in Helgoland, operierte das Boot in der Nordsee. Nach 12 Tagen und zurückgelegten zirka 950 sm über und 181 sm unter Wasser, lief U 13 am 05.02.1940 in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Fahrt ging U 13, vom 09.02.1940 bis zum 13.02.1940, in die Werft von Wilhelmshaven. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 3.928 BRT versenken. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
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| colspan="3" | U 13, unter Oberleutnant zur See [[Max Schulte]], lief am 02.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 60]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Am 03.03.1940 lief U 13 in Kiel ein. Am 25.03.1940 lief U 13 wieder von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 60]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Wilhelmshaven. Am 26.03.1940 lief U 13 in Wilhelmshaven ein. Am 31.03.1940 lief das Boot, zum [[Unternehmen Weserübung]], von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte vor dem Pentland Firth und nördlich der Shetland Inseln. Es gehörte zur Gruppe 6. Am 19.04.1940 wurde in Bergen Brennstoff, Wasser und Proviant ergänzt, sowie Reparaturen durchgeführt. Nach 32 Tagen, lief U 13 am 02.05.1940 in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 6.216 BRT versenken und 1 Schiff mit 6.999 BRT beschädigen. | | colspan="3" | U 13, unter Oberleutnant zur See [[Max Schulte]], lief am 02.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 60]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Am 03.03.1940 lief U 13 in Kiel ein. Am 25.03.1940 lief U 13 wieder von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit [[U 60]], durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Wilhelmshaven. Am 26.03.1940 lief U 13 in Wilhelmshaven ein. Am 31.03.1940 lief das Boot, zum [[Unternehmen Weserübung]], von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte vor dem Pentland Firth und nördlich der Shetland Inseln. Es gehörte zur Gruppe 6. Am 19.04.1940 wurde in Bergen Brennstoff, Wasser und Proviant ergänzt, sowie Reparaturen durchgeführt. Nach 32 Tagen, lief U 13 am 02.05.1940 in Kiel ein. U 13 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 6.216 BRT versenken und 1 Schiff mit 6.999 BRT beschädigen. | ||
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 13 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]] | ||
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| − | | | + | | [[Besatzungsliste U 13|Klick hier → Besatzungsliste U 13]] || [[Versenkungserfolge U 13|Klick hier → Versenkungserfolge U 13]] |
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| − | | colspan="3" | U 13 wurde am 31.05.1940, am Eingang des Ärmelkanal südöstlich von Lowestoft, durch [[Wasserbombe|Wasserbomben]] der britischen Sloop [[HMS Weston (U.72)]] (Lt.Comdr. Seymmour-Charles Tuke) zum Auftauchen gezwungen. Nach dem Auftauchen wurde das Boot, unter Artilleriebeschuß der Sloop, von der Besatzung selbst versenkt | + | | colspan="3" | U 13 wurde am 31.05.1940, am Eingang des Ärmelkanal südöstlich von Lowestoft, durch [[Wasserbombe|Wasserbomben]] der britischen Sloop [[HMS Weston (U.72)]] (Lt.Comdr. Seymmour-Charles Tuke) zum Auftauchen gezwungen. Nach dem Auftauchen wurde das Boot, unter Artilleriebeschuß der Sloop, von der Besatzung selbst versenkt. |
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| − | ! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] | + | ! colspan="3" | Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] |
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| − | ! colspan=" | + | ! colspan="2" | Britische Quellenverweise - [https://discovery.nationalarchives.gov.uk | TNA Online-Recherche] |
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| − | | TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases: Berichte | + | | TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote. |
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| − | | TNA ADM | + | | TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität. |
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| + | | TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote. | ||
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| + | | TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge. | ||
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| FDS / NHB || colspan="3" | Archivierte „Captured Documents“ aus dem Bestand der Foreign Documents Section. | | FDS / NHB || colspan="3" | Archivierte „Captured Documents“ aus dem Bestand der Foreign Documents Section. | ||
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| + | ! colspan="2" | US-Quellenverweise - [https://www.archives.gov | NARA Online-Recherche] | ||
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| + | | NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote. | ||
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| + | | NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik. | ||
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| + | | NARA RG 45 || colspan="3" | Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen. | ||
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| + | | NARA RG 165 || colspan="3" | Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations). | ||
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| − | | | | + | | style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!! |
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | | style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2026, 07:59 Uhr
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