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Schulverband der U-Abwehrschule: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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| colspan="3" | Der Schulverband der U-Abwehrschule (U.A.S.) war das operative Rückgrat für die Ausbildung im Bereich der U-Jagd. Für das U-Boot-Archiv Wiki ist er als „Sparringspartner“ der U-Boot-Waffe relevant: Hier lernten die Sicherungskräfte, wie man U-Boote aufspürt und vernichtet, was wiederum die Taktik der U-Boot-Kommandanten (Stichwort: Marinedienstvorschrift Nr. 906) maßgeblich beeinflusste. Zugleich war es die geheime Ausbildungsschule der U-Boote (siehe unten).
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| colspan="3" | Der Schulverband der U-Abwehrschule (U.A.S.) bildete das operative Rückgrat für die praktische Ausbildung in der U-Jagd. Er fungierte als essentieller „Sparringspartner“ für die U-Boot-Waffe; während die Sicherungskräfte das Aufspüren trainierten, lernten U-Boot-Besatzungen unter Realbedingungen das lautlose Entziehen. Historisch ist der Verband zudem als zentrale Tarnorganisation für den geheimen Aufbau der deutschen U-Boot-Waffe (1933–1935) von überragender Bedeutung.
 
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! colspan="3" | Schulverband der U-Abwehrschule
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! colspan="3" | Entstehung, Funktion und Einsatz
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| colspan="3" | Entstehung: Formiert aus den praktischen Ausbildungskomponenten der U-Abwehrschule (U.A.S.), die seit den 1930er Jahren in Kiel (später teilweise verlegt) bestand.
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| Aufstellung: || colspan="3" | Formiert aus den praktischen Ausbildungskomponenten der U-Abwehrschule in Kiel (später teils verlegt), um Fahrzeuge für die Schulung an Ortungsgeräten bereitzustellen.
 
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| colspan="3" | Funktion: Bereitstellung von Fahrzeugen für die praktische Schulung an Ortungsgeräten und Waffen.
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| Ausbildung: || colspan="3" | Schulung von Offizieren und Spezialpersonal an S-Geräten (aktive Schall-Ortung) sowie im taktischen Einsatz von Wasserbomben-Serien.
 
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| colspan="3" | Ausbildung: Schulung von Offizieren und Spezialpersonal an S-Geräten (aktives Schall-Ortungsgerät) und im Einsatz von Wasserbomben.
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| Zusammenarbeit: || colspan="3" | Agierte als taktischer Gegner für die in der Ostsee trainierenden U-Boote der U-Boots-Lehrdivisionen zur wechselseitigen Perfektionierung der Angriffs- und Abwehrverfahren.
 
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| colspan="3" | Zusammenarbeit: Der Verband agierte als Gegner für die in der Ostsee trainierenden U-Boote der U-Boots-Lehrdivisionen. In diesen Übungen lernten U-Boot-Besatzungen das lautlose Entziehen, während die Schüler des Schulverbandes das Orten trainierten.
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| Fahrzeuge: || colspan="3" | Verfügung über eine gemischte Flotte aus spezialisierten U-Jägern (UJ-Boote), Minensuchbooten und verschiedenen bewaffneten Hilfsschiffen.
 
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| colspan="3" | Fahrzeuge: Der Verband verfügte über eine Mischung aus spezialisierten U-Jägern (UJ-Boote), Minensuchbooten und Hilfsschiffen.
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| Ende 1945: || colspan="3" | Auflösung im Zuge der Räumung der Ostsee-Stützpunkte im Frühjahr 1945; letzte Einheiten wurden zur Sicherung im Kattegat und Skagerrak eingesetzt.
| colspan="3" | Ende: Mit der Räumung der Ostsee-Stützpunkte im Frühjahr 1945. Teile des Verbandes wurden zuletzt für Sicherungsaufgaben im Kattegat und Skagerrak eingesetzt.
 
 
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
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! colspan="3" | Die Tarnung als „U-Abwehrschule“ (1933–1935)
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| colspan="3" | Taktisches Training: Für angehende U-Boot-Kommandanten war der Schulverband der wichtigste Gegner während ihrer Ausbildung bei der 24. U-Flottille. Hier wurden die Manöver zur Abwehr von Wasserbombenangriffen unter Realbedingungen (mit Übungsbomben) erprobt.
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| Legendenbildung: || colspan="3" | Umgehung der Versailler Beschränkungen durch die offizielle Behauptung, lediglich defensive Abwehrverfahren zu lehren, während faktisch das Kaderpersonal für die U-Boot-Waffe geformt wurde.
 
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| colspan="3" | Technologische Entwicklung: Im Schulverband wurden neue deutsche Ortungsgeräte gegen eigene U-Boote getestet, um deren Wirksamkeit und die Geräuschentwicklung der Boote zu analysieren.
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| Die „Antasch“: || colspan="3" | Intern als „Antitaucher-Schule“ bezeichnet, diente der Schulverband als Tarn-Plattform für die ersten U-Boot-Schüler (z. B. Crew 33) zur Vorbereitung auf den Typ II A.
 
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| colspan="3" | Personalpool: Offiziere, die im Schulverband der U.A.S. dienten, wechselten oft zur U-Boot-Waffe, da sie die Denkweise des Jägers bereits verinnerlicht hatten und somit als Kommandanten wussten, wie sie sich der Ortung entziehen konnten.
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| Kaderführung: || colspan="3" | Enge Bindung prominenter Führungspersönlichkeiten wie Karl Dönitz an diese Tarnorganisation zur Sicherstellung einer einheitlichen Ausbildungslinie von Beginn an.
 
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! colspan="3" | Der Schulverband und die getarnte U-Boot-Ausbildung
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
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| colspan="3" | Die Tarnung als „U-Abwehrschule“ (1933–1935):
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| Taktisches Training: || colspan="3" | Wichtigster Gegner während der Ausbildung bei der 24. U-Flottille; Erprobung von Manövern zur Abwehr von Wasserbomben unter Einbeziehung der M.Dv. Nr. 906.
 
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| Technologietest: || colspan="3" | Erprobung neuer deutscher Ortungsgeräte gegen eigene U-Boote zur Analyse der akustischen Signatur und Entdeckungswahrscheinlichkeit der verschiedenen Bootstypen.
 
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| colspan="3" | Hintergrund: Um den Aufbau der U-Boot-Waffe vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verbergen, wurde die Ausbildung in die U-Abwehrschule (U.A.S.) in Kiel integriert.
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| Personaltransfer: || colspan="3" | Regelmäßiger Wechsel von Offizieren des Schulverbandes zur U-Boot-Waffe, da diese die Taktik des „Jägers“ bereits verinnerlicht hatten und als Kommandanten präventiv gegen Ortung agierten.
| colspan="3" | Die Legende: Offiziell behauptete man, lediglich Abwehrverfahren gegen feindliche U-Boote zu lehren. Tatsächlich bildete man dort aber bereits das Kaderpersonal für die künftige U-Boot-Waffe aus.
 
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| colspan="3" | Der Schulverband: Die Fahrzeuge des Schulverbandes dienten als Tarn-Plattformen. Die ersten U-Boot-Schüler (wie die berühmte Crew 33) lernten hier theoretisch und auf kleinen Überwasserbooten das, was sie ab 1935 auf den ersten Booten vom Typ II A (Einbäume) praktisch anwenden sollten.
 
 
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| colspan="3" | Funktion der „Antasch“ (Antitaucher-Schule):
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
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| colspan="3" | In Marinekreisen wurde die Schule oft scherzhaft oder intern als „Antasch“ bezeichnet.
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| BArch RM 123 || colspan="3" | Akten der U-Abwehrschule: Unterlagen zur Organisation des Schulverbandes und den durchgeführten Abwehrübungen.
 
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| colspan="3" | Jeder Kommandant der ersten Stunde (z. B. Otto Weddigen der Neuzeit oder Karl Dönitz als Chef der ersten Flottille) hatte eine enge Bindung an diese Tarnorganisation.
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| BArch RM 7 || colspan="3" | Seekriegsleitung: Berichte über die geheime U-Boot-Ausbildung unter dem Deckmantel der U.A.S. (1933–1935).
 
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalakten: Nachweise über Kommandierungen zur U-Abwehrschule als Teil der U-Boot-Vorausbildung.
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! colspan="3" | Quellenangabe
 
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| Bundesarchiv Signatur RM 20 || colspan="3" | Schulen und Bildungseinrichtungen. [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/| Invenio Online-Recherche]. Enthält unter der Rubrik U-Abwehrschule die Akten zum Schulverband und den durchgeführten Übungsprogrammen.
 
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| Bundesarchiv Signatur RM 6 || colspan="3" | Reichsmarine / OKM. [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/| Invenio Online-Recherche]. Hier finden sich die geheimen Haushaltspläne und Personalzuweisungen für die „U-Abwehr-Versuche“, die faktisch der Aufbau der U-Boot-Waffe waren.
 
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| Bundesarchiv Signatur RM 20 || colspan="3" | Marineschulen: Unter den frühen Akten der U.A.S. Kiel finden sich die Lehrgangspläne der Crews 33 und 34, die offiziell als „Abwehrschüler“ geführt wurden.
 
 
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
! colspan="3" | Literaturverweise
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| Lohmann, Walter / Hildebrand, Hans H. || colspan="3" | Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945. (Band 2, Abschnitt U-Jagd-Ausbildung).
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| Lohmann / Hildebrand || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band III, Kapitel Erziehungs- und Bildungswesen sowie U-Abwehr).
 
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| Eberhard Rössler || colspan="3" | Geschichte des deutschen U-Bootbaus. (Beschreibt detailliert die geheime Ausbildung und die Rolle der U.A.S.).
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| Rössler, Eberhard || colspan="3" | "Geschichte des deutschen U-Bootbaus" (Details zur getarnten Ausbildung und den frühen Typen).
 
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| Allison Saville || colspan="3" | The Development of the German U-Boat Arm 1919–1935. (Wissenschaftliche Aufarbeitung der Tarnorganisationen).
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| Hildebrand, Hans H. || colspan="3" | "Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945".
 
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2026, 18:20 Uhr

Verband Schulverband der U-Abwehrschule (U.A.S.)
Der Schulverband der U-Abwehrschule (U.A.S.) bildete das operative Rückgrat für die praktische Ausbildung in der U-Jagd. Er fungierte als essentieller „Sparringspartner“ für die U-Boot-Waffe; während die Sicherungskräfte das Aufspüren trainierten, lernten U-Boot-Besatzungen unter Realbedingungen das lautlose Entziehen. Historisch ist der Verband zudem als zentrale Tarnorganisation für den geheimen Aufbau der deutschen U-Boot-Waffe (1933–1935) von überragender Bedeutung.
Entstehung, Funktion und Einsatz
Aufstellung: Formiert aus den praktischen Ausbildungskomponenten der U-Abwehrschule in Kiel (später teils verlegt), um Fahrzeuge für die Schulung an Ortungsgeräten bereitzustellen.
Ausbildung: Schulung von Offizieren und Spezialpersonal an S-Geräten (aktive Schall-Ortung) sowie im taktischen Einsatz von Wasserbomben-Serien.
Zusammenarbeit: Agierte als taktischer Gegner für die in der Ostsee trainierenden U-Boote der U-Boots-Lehrdivisionen zur wechselseitigen Perfektionierung der Angriffs- und Abwehrverfahren.
Fahrzeuge: Verfügung über eine gemischte Flotte aus spezialisierten U-Jägern (UJ-Boote), Minensuchbooten und verschiedenen bewaffneten Hilfsschiffen.
Ende 1945: Auflösung im Zuge der Räumung der Ostsee-Stützpunkte im Frühjahr 1945; letzte Einheiten wurden zur Sicherung im Kattegat und Skagerrak eingesetzt.
Die Tarnung als „U-Abwehrschule“ (1933–1935)
Legendenbildung: Umgehung der Versailler Beschränkungen durch die offizielle Behauptung, lediglich defensive Abwehrverfahren zu lehren, während faktisch das Kaderpersonal für die U-Boot-Waffe geformt wurde.
Die „Antasch“: Intern als „Antitaucher-Schule“ bezeichnet, diente der Schulverband als Tarn-Plattform für die ersten U-Boot-Schüler (z. B. Crew 33) zur Vorbereitung auf den Typ II A.
Kaderführung: Enge Bindung prominenter Führungspersönlichkeiten wie Karl Dönitz an diese Tarnorganisation zur Sicherstellung einer einheitlichen Ausbildungslinie von Beginn an.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Taktisches Training: Wichtigster Gegner während der Ausbildung bei der 24. U-Flottille; Erprobung von Manövern zur Abwehr von Wasserbomben unter Einbeziehung der M.Dv. Nr. 906.
Technologietest: Erprobung neuer deutscher Ortungsgeräte gegen eigene U-Boote zur Analyse der akustischen Signatur und Entdeckungswahrscheinlichkeit der verschiedenen Bootstypen.
Personaltransfer: Regelmäßiger Wechsel von Offizieren des Schulverbandes zur U-Boot-Waffe, da diese die Taktik des „Jägers“ bereits verinnerlicht hatten und als Kommandanten präventiv gegen Ortung agierten.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 123 Akten der U-Abwehrschule: Unterlagen zur Organisation des Schulverbandes und den durchgeführten Abwehrübungen.
BArch RM 7 Seekriegsleitung: Berichte über die geheime U-Boot-Ausbildung unter dem Deckmantel der U.A.S. (1933–1935).
BArch PERS 6 Personalakten: Nachweise über Kommandierungen zur U-Abwehrschule als Teil der U-Boot-Vorausbildung.
Literaturverweise
Lohmann / Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band III, Kapitel Erziehungs- und Bildungswesen sowie U-Abwehr).
Rössler, Eberhard "Geschichte des deutschen U-Bootbaus" (Details zur getarnten Ausbildung und den frühen Typen).
Hildebrand, Hans H. "Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945".
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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